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Abschiede


Hiltrud Eris Aldridge

1933 – 2020

Wir mußten Abschied nehmen von Eris Aldridge. Nicht so wie wir es erwartet hätten bei einer Trauerfeier, aber das ließ der Coronavirus nicht zu, sondern jeder alleine für sich – eine angezündete Kerze, ein Gebet und ganz persönliche Erinnerungen.

Eris war eine der langjährigsten Gemeindeglieder in Cambridge. In „alten Zeiten“ war sie für das Organisieren des Weihnachtsbasars mit zuständig. Sie schmückte die Festräume und kam zu den Bastelnachmittagen mit schönen Ideen, die dann zum Teil angefertigt wurden. Sie war zusammen mit ihrem Mann aktiv bei den Cambridger Pfadfindern engagiert, und sie arbeitete auch für „Market Research“, was sie sehr interessant fand.

Ihre ganze Liebe galt ihrem wunderschönen Garten. Sie verbrachte jede freie Stunde damit ihn noch mehr zu verschönern. Ihre Kaffeetafel an den Geburtstagen war eine Augenweide, und die schönen Kuchen und Torten, zum Teil auch von John, ihrem Mann, beigetragen, waren lauter Köstlichkeiten.

Vor 20 Jahren erlitt Eris einen schweren Schlaganfall, von dem sie sich nicht mehr ganz erholte. Sie hat ihr Schicksal mit Würde und Geduld getragen. John war immer an ihrer Seite und kümmerte sich rührend um sie. Sie freute sich Menschen zu treffen, die sie kannte, zum Beispiel bei Geburtstagsfeiern. In den letzten Jahren seit wir den Aufzug im Gemeindehaus haben, nahm sie gerne an den Veranstaltungen, wie Sommerfest, Weihnachtsbasar, Gottesdienste und Gemeindenachmittagen, teil. Sie hat den größten Teil ihres Lebens hier in England verbracht, aber die Sehnsucht nach ihrer geliebten Heimatstadt, Hamburg, hat sie nie verloren.

Eris hinterläßt, neben ihrem Mann, John, eine Tochter, Jaqueline, zwei Söhne, Martin und Thomas, und neun Enkelkinder, die alle um sie trauern.

Siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus, 28. 20)

Nachruf Peter Hore, Ipswich

Ich glaube, dass ich im Sinne von uns allen spreche, wenn ich sage, dass uns die Nachricht von Peter’s Tod hart getroffen hat. Peter starb kurz nach seinem 83. Geburtstag. Er und seine Frau Inga waren lange Jahre treue Mitglieder unserer Ipswicher Gemeinde und halfen wo immer und wenn immer Hilfe nötig war.

Peter strahlte eine wunderbare Fröhlichkeit, Herzlichkeit und Wärme aus. Das wurde

besonders bei den jährlichen Adventsfeiern in ihrem schönen Haus in Woodbridge deutlich, wo wir bei weihnachtlichen Geschichten, Liedern und süßen Leckereien immer die herrlichste Gastfreundschaft erleben durften, ein unvergessliches Erlebnis!

Wir werden Peter sehr vermissen und ihn in liebevoller und hochachtungsvoller Erinnerung halten.

Wer empfehlen Inga und ihre Familie Gottes treuer Liebe an.

Sigrid Green. Ipswich

PETER HORE

JUNE 4TH 1937 - JUNE 7TH 2020

It is with great sadness that I learned of the loss of Peter and I am struggling with the thought that he will not be in our midst when we next meet in Ipswich.

A separate beautifully-worded tribute captures the feelings of us all.

However, I would just like to share a few of my own personal memories.

I had known Peter for at least twenty years as he and Inga joined our congregation at the time of Pastor Fehse’s ministry.

At our service at the very beginning of March this year, Peter helped me to check the offertory collection as he had done with his characteristic willingness on many previous occasions. Less than a month later he was to tell me of the serious illness which would bring his earthly life to an end.

We count it as a privilege to have known Peter and we remember all he meant to each of us.

We assure Inga and the family of our love and prayers and we ask that they may be aware of God’s presence in a very special way in the weeks which lie ahead.

Margaret Longstaff. Ipswich

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